So funktioniert es
- 01
Eine Herausforderung auswählen
Fragen Sie das Team, welchen Anruf es am meisten scheut, und legen Sie ein beobachtbares Ziel fest.
- 02
Die Wortwahl besprechen
Gehen Sie mit dem Vertriebsmitarbeiter ein Zitat durch und überlegen Sie gemeinsam eine andere Frage, die er ausprobieren kann.
- 03
Die Übung wiederholen
Spielen Sie einen ähnlichen Fall noch einmal durch und vergleichen Sie die Ergebnisse. Eine Übung mit Frist hilft dabei, regelmäßig dranzubleiben.
Wie fangen Sie an?
Mit einer Situation, die das Team kennt: ein Interessent unter Zeitdruck, ein unbeantwortetes Angebot oder ein Preiseinwand. Machen Sie daraus ein gemeinsames Szenario – mit der Bibliothek oder einem eigenen Szenario.
Machen Sie deutlich, dass Fehler hier erlaubt sind. Der Kunde ist fiktiv und der Anrufbericht wird von einer KI erstellt – die Bewertung lässt sich diskutieren.
Wie besprechen Sie einen simulierten Anruf?
Der Vertriebsmitarbeiter wählt eine Gesprächsstelle aus und erklärt, was er erreichen wollte. Sie schlagen eine andere Frage vor. Diese probiert er in einem neuen Anruf aus. Ab dem Pro-Tarif können Sie die Stelle direkt im Gesprächsbericht kommentieren.

Welcher Rhythmus ist sinnvoll?
Kurze, regelmäßige Anrufe lassen sich leichter in den Kalender einplanen als ein halber Schulungstag. Legen Sie eine Übung pro Woche mit Frist fest, zum Beispiel zwei Anrufe zum Preiseinwand. Dafür gibt es die Aufgaben.
Beginnen Sie bei neuen Teammitgliedern mit einem kooperativen Kunden, fügen Sie dann einen Einwand und anschließend Zeitdruck hinzu. Mehr zur Einarbeitung neuer Vertriebsmitarbeiter.
Wie stellen Sie das Training dem Team vor?
Erklären Sie, wer was sieht. Wenn Sie die private Rückmeldung aktivieren, sehen Vertriebsleiter nur Durchschnittswerte. Erläutern Sie auch, wozu die Daten dienen: zum Üben, nicht als Grundlage für Vergütungsentscheidungen.
Um die Regelmäßigkeit statt nur die Rohwerte im Blick zu behalten, betrachten Sie die Anzahl der Anrufe pro Woche und die Entwicklung bei vergleichbaren Übungen.

